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<meta name="description" Content="Die Bayern wollten ihn im Sommer unbedingt verpflichten, was den Nationalspieler zusätzlich motivieren könnte, genau gegen diesen Gegner ein Ausrufezeichen zu setzen. , ">
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<pre>Beim VfB Stuttgart geht die Angst um. Die Angst vor dem Wieder-Abstieg in die zweite Bundesliga.  <p> Die besonders hohe Punktausbeute in Heimspielen gegen die Gladbacher wiegt unserer Ansicht nach die nicht immer beeindruckenden Vorstellungen des VfL vor eigenem Publikum auf.  <p>  Die Bayern wollten ihn im Sommer unbedingt verpflichten, was den Nationalspieler zusätzlich motivieren könnte, genau gegen diesen Gegner ein Ausrufezeichen zu setzen. <p> Angesichts lediglich zwei eingeheimster Zähler, hat sich der Punktschnitt auch unter dem einstigen defensiven Haudegen noch immer nicht erholt, wofür — wie auch schon unter Vorgänger Markus Gisdol — auch weiterhin das Fehlen der Durchschlagskraft verantwortlich zu machen ist. <p>  Zum Vergleich: Der FC Bayern holte im selben Zeitraum 14 Siege und in Summe 42 Punkte und führt die Tabelle der jüngsten 15 Runden überlegen an.  </pre>


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<pre>Zwei dieser acht Auswärtsspiele haben sie gewonnen (2:1 in Bremen, 2:0 in Ingolstadt), aber von den letzten fünf nur eines. Jenes bei den Schanzern. Bei ihrem bislang letzten Auwärtsspiel holten sie einen Punkt – beim 1:1 in Dortmund.  <p> Es sei denn, die Grün-Weißen knüpfen am Samstag im Weserstadion an ihren aktuellen Lauf an und schicken – nach Mainz und Darmstadt – nun auch Champions League-Anwärter Leipzig mit leeren Händen nach Hause.  <p>  Der nach wie vor besorgniserregende Absturz des Vizemeisters von 2015 zog dennoch auch in der Winterpause weiter seine Kreise. So wurde der erst 37-jährige Olaf Rebbe Anfang Januar zum Nachfolger des bereits vor einiger Zeit entlassenen Sportdirektors Klaus Allofs benannt. <p> Den Rest steckte Wolfsburg in die Verpflichtung der beiden Perspektivspieler Francisco Rodriguez (19) und Carlos Ascues (23). Größere Investitionen waren allerdings auch gar nicht notwendig, nachdem der Verein keinen einzigen schmerzhaften Abgang zu verzeichnen hatte. Sogar der vielumworbene Kreativposten Kevin de Bruyne soll gemäß der Aussage von Manager Klaus Allofs mit großer Sicherheit auch in Zukuft das Trikot der Wolfsburger überstreifen. <p>  Derweil für den mutmaßlich abermals um das Überleben kämpfenden Sport-Club jedes Pünktchen wertvoll ist, hält sich die ambitionierte TSG besser erst gar nicht mehr mit solchen Peanuts auf.  </pre> 


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<pre> Düsseldorf hingegen hat in dieser Saison in der Fremde erst zwei Mal gewinnen können — 1:0 in Hannover zum Ende der Hinrunde und 2:1 in Augsburg zu Beginn der Rückrunde.  <p> Nach der vierten Niederlage im vierten Spiel musste Stuttgarts Sportdirektor seinem Trainer Alex- Zorniger den Rücken stärken. Man darf gespannt sein, ob der ehemalige RB Leipzig-Trainer die Zeit bekommt, um den VfB wieder auf dem richtigen Weg zu bringen. In den letzten Jahren hat sich der Trainerstuhl in Stuttgart als besonders wackelig erwiesen.  <p>  „Wir wissen jetzt genau, wer bei der Sache ist und mit Herz spielt“, erklärte der Franzose zornig und wies darauf hin, dass auch vor großen Namen nicht halt gemacht werde. <p>  Gegen die Bayern am letzten Wochenende war trotz zwischenzeitlicher 1:0-Führung nichts zu holen. FCA-Torhüter Marvin Hitz: „Wir haben die erste halbe Stunde richtig gut gespielt und sind offensiv mit hohem Tempo angelaufen. Die beiden Gegentreffer waren dann aber ein Rückschlag.“ <p>  Zum einen wäre da die unerwartet offene Trainerkritik am Fitnesszustand der Spieler, für die Nouri jedoch nicht diese selbst, sondern Versäumnisse in der Sommervorbereitung von Vorgänger Viktor Skripnik verantwortlich macht; zum anderen die neu aufgeflammte Torwartdiskussion.  </pre>


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<pre> Dass die Freiburger zuvor kaum einen nennenswerten Spielzug zu Stande brachten, wurde unter anderem mit einer beeindruckenden Laufleistung kompensiert; im Vergleich mit Werder riss das Team im Verlauf der 90 Minuten rund sechs zusätzliche Kilometer ab.  <p> Ganz zu schweigen davon, dass die Bilanz in der Fremde damit negativ ausfällt.   <p> Der Direktvergleich zu Stuttgart – Schalke: 42 Siege, 15 Unentschieden, 37 Niederlagen. <p>  Um zunächst einmal wenigstens für den Verbleib im obersten Drittel im Gespräch zu bleiben, hat der Klub mit Sicherheit auch einen Dreier gegen den einstmals großen Nachbarn eingeplant, dem man schon in den letzten Vergleichen mit diebischer Freude das veränderte Kräfteverhältnis unter die Nase rieb.  <p> Wenngleich die Niederlage gegen den Meister einkalkuliert werden musste, so haben die aus Hamburger Sicht ungünstigen Erfolge der abstiegsbedrohten Konkurrenz zur Folge, dass die gefährliche Zone nun auch der Labbadia-Elf langsam aber sicher näher kommt.  </pre>


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<pre> Vor allem die 2:3-Niederlage im Revierderby gegen Dortmund war überaus schmerzhaft. Allerdings hat Breitenreiter zwei Wochen Zeit, um seine Mannschaft auf den Knaller gegen die Bayern vorzubereiten. Ein Sieg wäre dennoch eine faustdicke Überraschung.  <p> In den vergangenen Wochen hatte sich die Eintracht immerhin in einer Verfassung präsentiert, ob der einem schwächelnden Herausforderer durchaus ein bisschen angst und bange werden kann.  <p>  Der SV Werder Bremen will nach der 0:2-Niederlage in Leipzig vor eigenem Publikum den Beweis antreten, dass der erste Saisonsieg zwei Wochen zuvor gegen Hannover keine Eintagsfliege war. Die Kohfeldt-Truppe bekommt es am Samstag (15:30 Uhr) mit dem VfB Stuttgart zu tun. <p>  Auf der anderen Seite hat Hannover keines der letzten fünf Auswärtsspiele gewinnen können. Im Laufe dieser Saison blieben die 96er in der Fremde überhaupt nur zwei Mal siegreich.  <p> Dies dann aber weniger aufgrund der offensiven Spielstärke beider Mannschaften, sondern vielmehr wegen deren Schwächen in der Defensive.  </pre>


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